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Hal­lo lie­be Fan­ge­mein­de,

die­se Home­page ist geschaf­fen wor­den, um LIGIER-AMBRA- oder NOVA-Nut­zer bei Pro­ble­men mit ihrem Fahr­zeug behilf­lich zu sein. Soll­ten Sie ein­mal eine Fra­ge haben, dann stö­bern Sie bit­te erst ein­mal in der chro­no­lo­gisch- oder alpha­be­tisch sor­tier­ten Lis­te, oder geben Sie in der oben ange­zeig­ten Menü­zei­le ganz rechts einen  Such­be­griff ein. Soll­te Ihre Suche den­noch ein­mal ohne Erfolg blei­ben, dann kön­nen Sie sich ger­ne bei mir per E-Mail oder über das Kon­takt­for­mu­lar mel­den. Also, bei Fra­gen zuerst ein­mal sel­ber nach Ant­wor­ten suchen, erst dann Kon­takt mit mir auf­neh­men. Schö­nen Dank.

🌟   - SPEN­DEN-BUT­TON -  🌟


Noch ein Hin­weis in eige­ner Sache:

Nein … ich habe und ver­kau­fe kei­ne Ersatz­tei­le,
Nein, ich ken­ne auch kei­ne güns­ti­gen Tei­le­an­bie­ter,
Aber hier fin­den Sie eini­ge Bezugs­quel­len für  Ersatz­tei­le.


 

! ACH­TUNG !
Kran­ken­fahr­stüh­le, auch die mit Bestands­schutz, dür­fen nicht mehr ohne Füh­rer­schein gefah­ren wer­den. – wei­ter –>

                


 

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So wird man ein Ligier Freund

Seit gerau­mer Zeit habe ich dar­über nach­ge­dacht, ob es noch sinn­voll ist, in die­sen Zei­ten mit einem “dicken” Auto durch die Gegend zu juckeln. Natür­lich fah­re ich lie­ber mit einem BMW anstel­le eines Gog­gos. Aber wenn man sich über­wie­gend nur noch im unmit­tel­ba­ren Umfeld von 50km auf­hält, und dann nicht mehr jeden Tag das Auto nutzt, dann kommt man schon ins Grü­beln. Anschaf­fungs­preis für´s dicke Auto, der Preis­ver­fall für´s gro­ße Fahr­zeug, die Kos­ten für Steu­ern und Ver­si­che­rung, die hohen Kos­ten für Inspek­ti­ons und TÜV, und dann wird das Fahr­zeug haupt­säch­lich für Kurz­stre­cken genutzt … was für ein Irr­sinn!  Des­halb hier mein gut gemein­ter Rat .… kau­fen Sie sich einen Ligier und scho­nen Sie Ihr Port­mon­naie und die Umwelt.

Herz­lich Ihr Jörg Til­witz

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Das Leichtkraftfahrzeug Ligier Ambra

Zuerst ein­mal … einen LIGIER zu fah­ren macht einen rie­sen Spaß .…. nicht nur wegen der gerin­gen Unter­halts­kos­ten. Denn es soll­te sich bereits rum­ge­spro­chen haben, dass man für soge­nann­te Leicht­kraft­fahr­zeu­ge kei­ne Steu­ern zu zah­len hat, und auch kein TÜV oder ASU benö­tigt. Schon ein­mal mit dem Gefühl für so “dün­nes Geld” zwi­schen den ande­ren Fahr­zeu­gen “rum­zu­fu­seln”, jede noch so klei­ne Lücke und Park­lü­cke nut­zen zu kön­nen, das alles bringt mich stän­dig dazu mit einem brei­tem Grin­sen durch die Gegend zu fah­ren.

Kom­men Sie und stei­gen Sie ein, und machen Sie mit unse­rem Mit­strei­ter Jörn Schim­mel­mann eine klei­ne Pro­be­fahrt durch das schö­ne Bad Wil­dun­gen, in sei­nem “OsCar”, einem Ligier AMBRA JS16. Bit­te kli­cken Sie hier .…Mein Ligier OsCar” oder OsCar auf eine 35km lan­ge Stre­cke von Züschen nach Kas­sel”.

  • Was die wenigs­ten Leu­te wis­sen .… das ganz nor­ma­le LIGIER Ambra Fahr­zeug kann von Werk aus 70 km/h schnell fah­ren. Und wie für alle ande­ren Kraft­fahr­zeu­ge auch, müs­sen hier­für Steu­ern und Ver­si­che­rung gezahlt, und alle zwei Jah­re ASU und TÜV gemacht wer­den.

Man kann aber die­se 70 km/h Fahr­zeu­ge mit gerin­gem Auf­wand mit­tels einem Voll­gut­ach­ten auf Leicht­kraft­fahr­zeug umrüs­ten las­sen (eine nach­träg­li­che Umrüs­tung auf Kran­ken­fahr­stuhl ist lei­der nicht mög­lich). Ab jetzt benö­tigt man für die­se Fahr­zeu­ge nur noch eine Ver­si­che­rung, die der­zeit bei etwa 65,- € im Jahr liegt. Der Sprit­ver­brauch liegt bei den neue­ren Fahr­zeu­gen sogar unter 3 Liter.

Dafür darf ein LIGIER Ambra, der in sei­nen Papie­ren als Leicht­kraft­fahr­zeug umge­schrie­ben wur­de, leer nicht mehr als 350kg wie­gen und nicht schnel­ler als 45kmh fah­ren, was im nor­ma­len Stra­ßen­ver­kehr nur unwe­sent­lich auf­fällt.

Ein LIGIER Ambra, der in sei­nen Papie­ren als Kran­ken­fahr­stuhl ein­ge­tra­gen wur­de, darf nicht mehr als 300kg Leer­ge­wicht haben und höchs­tens 25 bzw. 30kmh schnell fah­ren (je nach Ein­trag in den Papie­ren).

Es bedeu­tet aber auch, dass mit Leicht­kraft­fahr­zeug oder Kran­ken­fahr­stuhl kei­ne Auto­stra­ßen (run­des blau­es Schild mit einem wei­ßen Fahr­zeug drauf) und auch kei­ne Auto­bah­nen befah­ren wer­den dür­fen.

Wer darf einen LIGIER fah­ren? Alle die Ihren Füh­rer­schein vor dem 01.01.1989 der Klas­se 1, 4 oder 5 in der BRD erwor­ben haben, alle die vor dem 01.01.1989 die Füh­rer­schein­klas­se A, M oder T der DDR erwor­ben haben, alle die ab Febru­ar 2005 die Füh­rer­schein­klas­se S erwor­ben haben, alle die, die den Füh­rer­schein­klas­se A1 (bis 31.12.1998 1 (A + B) besit­zen und alle die ab dem 19.01.2013 die neue Füh­rer­schein­klas­se AM erwor­ben haben. Mit einem Füh­rer­schein AM dür­fen auch Jugend­li­che ab den 16. Lebens­jahr so ein Fahr­zeug füh­ren, in man­chen Bun­des­län­dern sogar ab dem 15. Lebens­jahr.

Auch mit dem Füh­rer­schein BF17 (Fahrer/in die bereits mit 17 Jah­ren mit einem erwach­se­nen Begleit­fah­rer nor­ma­le Kfz´s fah­ren dür­fen) dür­fen Leicht­kraft­fahr­zeu­ge ohne Beglei­tung gefah­ren wer­den.

Was kos­tet ein gebrauch­ter Ligier? Trotz­dem ist ein gebrauch­ter LIGIER nicht gera­de bil­lig zu erwer­ben. Man bekommt der­zeit ver­nünf­ti­ge gebrauch­te Fahr­zeu­ge ab 2.500,- €. Und wie üblich bei Gebraucht­wa­gen, …. je jün­ger, des­to teu­rer.

Wobei für die Kran­ken­fahr­stüh­le manch­mal astro­no­mi­sche und durch nichts begrün­de­te Prei­se auf­ge­ru­fen wer­den. Hier sol­len wohl die Käu­fer ohne Füh­rer­schein ganz beson­ders abkas­siert wer­den. Dabei soll­te eigent­lich jeder wis­sen, dass das Fah­ren ohne Füh­rer­schein für Kran­ken­fahr­stüh­le, auch für die mit Bestand­schutz, zwi­schen­zeit­lich abge­schafft wur­de und jetzt auch für die­se Fahr­zeu­ge ein Füh­rer­schein benö­tigt wird.

Mal so ganz neben­bei …. für ein neu­en LIGIER kön­nen Sie heu­te gut und ger­ne 18.000,- € und mehr hin­le­gen. Die haben dann aller­dings aller­lei Schnick­schnack dabei .… Ste­reo Anla­ge mit Navi­ga­ti­ons­ge­rät, elek­tri­sche Fens­ter­he­ber, elek­tri­sche Sitz­hei­zung, Zen­tral­ver­rie­ge­lung, Stand­hei­zung, Glas­schie­be­dach, Alu­fel­gen, usw. usw.

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Alles zu Papiere, TÜV und Vollgutachten

Sie haben sich ein LIGIER Leicht­kraft­fahr­zeug gekauft und haben auch die Ein­zel­ge­neh­mi­gung (Betriebs­er­laub­nis) mit dazu erhal­ten? Hal­ter­wech­sel und Ver­si­che­rungs­wech­sel brau­chen dem Amt dann nicht mit­ge­teilt wer­den. Sie müs­sen jetzt nur noch eine Ver­si­che­rung Ihrer Wahl auf­su­chen und sich dort für ca. 65,- € ein Jah­res­kenn­zei­chen abho­len. Die­se Pro­ze­dur müs­sen Sie dann zu jedem Jah­res­an­fang wie­der­ho­len. Stei­gen Sie erst Mit­te des Jah­res in eine Ver­si­che­rung ein, dann brau­chen Sie natür­lich auch nur für die rest­li­chen 6 Mona­te bis zum Jah­res­wech­sel die Ver­si­che­rung bezah­len. Wobei sich jedes Jahr die Beschrif­tung der Kenn­zei­chen farb­lich ändert, damit schnell erkannt wer­den kann, wer im betref­fen­den Jahr ohne Ver­si­che­rungs­schutz fährt. Und das war es auch schon … Schild anschrau­ben und los­fah­ren.

Soll­ten Sie ein Fahr­zeug besit­zen, zu dem kei­ne Ein­zel­ge­neh­mi­gung (Betriebs­er­laub­nis) vor­liegt, oder nicht mehr vor­liegt, dann wird die gan­ze Sache schon etwas schwie­ri­ger. Zuerst müs­sen Sie sich für das Fahr­zeug eine Ersatz­be­schei­ni­gung beschaf­fen. Wie das funk­tio­niert, wird hier beschrie­ben.

Muss der Ligier zum Kraft­ver­kehrs­amt vor­ge­stellt wer­den?  Nein. Nur nach Erstel­lung eines neu­en Gut­ach­tens. Danach müs­sen Sie sich ein Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen besor­gen und danach das Fahr­zeug beim KVA (Kraft­ver­kehrs­amt) regis­trie­ren las­sen. Aber fra­gen Sie zuvor nach, wohin Sie müs­sen, oder bes­ser gesagt, wel­ches Kraft­ver­kehrs­amt für Sie zustän­dig ist. Denn es gibt nur ganz bestimm­te Ämter, die eine Regis­trie­rung der Leicht­kraft­fahr­zeu­ge vor­neh­men.

Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen erhal­ten Sie bei jeder Ver­si­che­rung. Ein Preis­ver­gleich im Inter­net ist rat­sam. Bei der ers­ten Anmel­dung benö­ti­gen Sie ledig­lich Ihre per­sön­li­chen Daten und etwaig vor­han­de­ne Fahr­zeug­da­ten wie Fahr­ge­stell­num­mer, Bau­jahr usw.. Lie­gen die Fahr­zeug­da­ten noch nicht voll­stän­dig vor, so kön­nen die­se auch spä­ter bei der Ver­si­che­rung nach­ge­reicht wer­den. Haupt­sa­che ist erst ein­mal, dass Sie ein Kenn­zei­chen und die Ver­si­che­rungs­be­stä­ti­gung aus­ge­hän­digt bekom­men.

 Was muss ich zum KVA mit­brin­gen? Die Prüf­be­schei­ni­gung und die Blan­co-Fahr­zeug­pa­pie­re, die Sie im Zuge des Voll­gut­ach­tens vom TÜV bzw. DEKRA erhal­te­nen haben, ein gül­ti­ges Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen und die Ver­si­che­rungs­un­ter­la­gen, Ihren Per­so­nal­aus­weis und 10,50 € Gebüh­ren (2014). Das Fahr­zeug selbst muss nicht vor­ge­führt wer­den.  

Ligier von 65 km/h auf 45km/h her­ab­set­zen. Im Nor­mal­fall fährt ja so ein Ligier AMBRA gute 65 km/h. und hat dann natür­lich auch ein ganz nor­ma­les gro­ßes Kenn­zei­chen (vorn und hin­ten), wie alle ande­ren Kraft­fahr­zeu­ge auch. Dann sind natür­lich auch all die­se Kos­ten wie TÜV, ASU, KFZ-Steu­ern und zum Füh­ren des Fahr­zeugs ein Pkw-Füh­rer­schein fäl­lig. Des­halb wur­den die meis­ten Ligier AMBRA auf 45km/h her­ab­ge­setzt, weil dann die Kos­ten für TÜV, ASU, Kfz-Steu­ern ent­fal­len und zum Füh­ren des Fahr­zeugs nur ein Moped­füh­rer­schein AM oder gar kein Füh­rer­schein benö­tigt wer­den.

Über das Her­ab­set­zen der Geschwin­dig­keit wer­den ja im Inter­net die tolls­ten Geschich­ten erzählt. Rich­tig ist … las­sen Sie das Fahr­zeug von einer Werk­statt auf die gewünsch­te Geschwin­dig­keit dros­seln. Sie kön­nen das natür­lich auch sel­ber machen. Aber abschlie­ßend muss die ein­ge­stell­te Geschwin­dig­keit von einem Sach­ver­stän­di­gen (DEKRA, TÜV) abge­seg­net wer­den. Denn nur die­se Leu­te kön­nen Ihnen dann auch die begehr­te Beschei­ni­gung (Ein­zel­ge­neh­mi­gung gem. §4Abs.5 FZV) aus­hän­di­gen, die Sie spä­ter bei der Ver­si­che­rung zur Anmel­dung und danach für das Kraft­ver­kehrs­amt zur Regis­trie­rung benö­ti­gen.  Ab jetzt heißt es … kein TÜV mehr, kein ASU mehr, kei­ne Steu­ern mehr, und als Füh­rer­schein benö­ti­gen Sie nur noch den Moped­füh­rer­schein Klas­se AM.

was kos­tet das ver­än­dern der Höchst­ge­schwin­dig­keit in einer Werk­statt? Für den Umbau kom­men etwa 2,5 Stun­den, also gute 150,- € zusam­men. Hin­zu kom­men Tei­le wie Geschwin­dig­keits­ge­ber, Plom­ben und Schil­der für etwa 90,- € (2014). Alles Prei­se inklu­si­ve MwSt.

Was kos­tet eine Abnah­me (Voll­gut­ach­ten) der DEKRA/TÜVGut­ach­ten gemäß §21STVO PO36777005395. Inklu­si­ve Beschei­ni­gung über die Ein­zel­ge­neh­mi­gung gem. § 4 Abs. 5 FZV (für zulas­sungs­freie Fahr­zeu­ge lt. §3 Abs. 2 Nr.1 und 2 FZV). Kos­tet bei der DEKRA 110,50 € inkl. MwSt (2014). Ich habe Ihnen ein­mal eine Bild­se­rie über die Doku­men­te ein­ge­stellt.

Fahr­zeug von 25kmh auf 45kmh umstel­len. Meis­tens sind die 25kmh Fahr­zeu­ge soge­nann­te Kran­ken­fahr­stüh­le und mit einem 163ccm HON­DA 4-Takt Motor ver­baut. Ein Umstel­len auf 45kmh Leicht­kraft­fahr­zeug ist mit die­sem Motor nicht mög­lich, weil die­se Moto­re einen höhern Hub­raum als 49,9ccm haben.

Fahr­zeug mit 45kmh auf Kran­ken­fahr­stuhl umrüs­ten. Soll­ten Sie beab­sich­ti­gen, einen nor­ma­len Ligier auf 10, 25 oder 30kmh als Kran­ken­fahr­stuhl umzu­rüs­ten, wird ihnen das heu­te nicht mehr gelin­gen. Weil Kran­ken­fahr­stüh­le ab dem Jah­re 2002  nicht brei­ter als 1,10m sein dür­fen. Und ein Ligier AMBRA ist 1,40m breit.

Füh­rer­schein­frei: Immer wie­der wird behaup­tet, dass man Ligier-Leicht­kraft­fahr­zeu­ge die als Kran­ken­fahr­stüh­le dekla­riert, und vor dem Jah­re 2002 in den Ver­kehr gebracht wur­den, ohne Füh­rer­schein gefah­ren wer­den dür­fen. Dies ist falsch, Es wer­den bis auf ganz weni­ge Aus­nah­men für alle Fahr­zeu­ge ein Füh­rer­schein benö­tigt.  Lesen Sie dazu mehr unter Füh­rer­schein­frei.

Wann benö­ti­gen Sie ein Voll­gut­ach­ten? ❶ Wenn irgend­wel­che tech­ni­schen Ver­än­de­run­gen an einem Fahr­zeug vor­ge­nom­men wur­den, weil dann die alte Betriebs­er­laub­nis erlischt. ❷ Oder wenn neue Fahr­zeug­pa­pie­re erstellt wer­den müs­sen, weil die Ori­gi­nal­pa­pie­re ver­lo­ren gin­gen. Ver­su­chen Sie ein­mal zuvor über den Her­stel­ler LIGIER eine Ersatz­be­schei­ni­gung zu erhal­ten. Haben Sie über­haupt kei­ne Unter­la­gen von Ihrem Fahr­zeug, dann benö­ti­gen Sie zuvor von der Kraft­fahr­zeug­stel­le eine soge­nann­te Unbe­denk­lich­keits­be­schei­ni­gung, aus der her­vor geht, dass das Fahr­zeug nicht bei der Poli­zei als gestoh­len gemel­det wur­de. Dabei sind die Anfor­de­run­gen der Behör­den von Land­kreis zu Land­kreis ganz unter­schied­lich. Lesen Sie mehr dar­über hier.❸ Wenn die Poli­zei Sie wegen uner­laub­ten Ver­än­dern der Tech­nik an Ihrem Fahr­zeug erwischt hat und die ABE ein­kas­siert wur­de. ❹ Wenn die End­ge­schwin­dig­keit an dem Fahr­zeug neu bestimmt wer­den soll.

Ich wür­de jedem dazu raten, dass Fahr­zeug vor­ab bei einer Werk­statt auf den ein­wand­frei­en Zustand über­prü­fen zu las­sen. Soll­ten in die­sem Zusam­men­hang auch die End­ge­schwin­dig­keit ver­än­dert wer­den, so kann das von der Werk­statt für rela­tiv wenig Geld auch gleich durch­ge­führt wer­den.

In der Regel kommt der Sach­ver­stän­di­ge zur Prü­fung in die Werk­statt. Ist das Fahr­zeug nicht in Ord­nung, so kommt er zu einem spä­te­ren Ter­min noch ein­mal …. was unnüt­zes Geld kos­tet.

Wenn Sie der Mei­nung sind, dass Ihr Fahr­zeug völ­lig intakt ist, dann kön­nen Sie auch direkt zum TÜV fah­ren. Rufen Sie vor­her an und fra­gen Sie nach, ob der pas­sen­de Fach­mann dann vor Ort ist. Nicht alle Prü­fer ken­nen sich mit dem Pro­ze­de­re für Leicht­kraft­fahr­zeu­ge aus. Und nur weni­ge Prü­fer haben die tech­ni­sche Daten von Ihrem Fahr­zeug vor­lie­gen.

Zum Abschluss der Prü­fung erhal­ten Sie die Prüf­be­schei­ni­gung und ein Satz Blan­ko­pa­pie­re für das Fahr­zeug. Mit die­sen Papie­ren und einer Ver­si­che­rungs­be­schei­ni­gung kön­nen Sie dann das Fahr­zeug beim Kraft­ver­kehrs­amt regis­trie­ren las­sen.

Jedes Fahr­zeug muss ein­mal beim Kraft­ver­kehrs­amt regis­triert wor­den sein. Hal­ter­wech­sel und Ver­si­che­rungs­wech­sel brau­chen dem Amt dann nicht mehr mit­ge­teilt wer­den.

Zusam­men­fas­sung

Der Weg zum Kraft­ver­kehrs­amt ist nur nötig, um das eigent­li­che Fahr­zeug als tat­säch­lich exis­tent Fahr­zeug in der jet­zi­gen Kon­stel­la­ti­on regis­trie­ren zu las­sen, und um fest­zu­hal­ten, wer das Fahr­zeug in der jet­zi­gen Form als ers­ter Hal­ter in den Ver­kehr brin­gen wird.

Wer spä­ter das Fahr­zeug kauft und in den Ver­kehr bringt ist dem Amt rela­tiv egal. Fällt ein Fahr­zeug­füh­rer spä­ter ein­mal im Ver­kehr auf, dann wird der Hal­ter über die im Moment gül­ti­ge Ver­si­che­rung ermit­telt. Dar­um nach dem Ver­kauf eines Fahr­zeugs immer einen Kauf­ver­trag erstel­len, damit Sie ggf. den neu­en Besit­zer nach­wei­sen kön­nen.

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