Die Geschichte vom Ligier

1980 Noch unter der Lei­tung von Guy Ligier, wird ent­schie­den, auf die immer belieb­ter wer­den­den Pro­dukt in Frank­reich zu kon­zen­trie­ren: uns als “Auto ohne Lizenz” oder “micro­car” bes­ser bekannt ist. Der Ligier JS4 ist gebo­ren!

Die­se anfäng­li­chen Model­le wur­den mit einem luft­ge­kühl­ten Motor von 49,9 cc (Moto­be­ca­ne) aus­ge­stat­tet. Sein Nach­fol­ger, der JS6 wur­de mit einem was­ser­ge­kühl­ten 49,9 ccm — Motor (Der­bi) und ein Dop­pel — Vario­ma­tik aus­ge­stat­tet, die dafür sorgt , dass auch stei­le Hän­ge mühe­los genom­men wer­den kann.

1987 Mit der Ein­füh­rung der A — Serie 7 Heck­mo­tor Ligier und einem völ­lig neu­en Kon­zept; ein Kör­per in Poly­es­ter.

1989 Ligier Opti­ma mit Front­an­trieb und Front­mo­tor, und dazu ein Kof­fer­raum mit Platz für einen gro­ßen Kof­fer. Die ers­ten Ver­sio­nen mit einem Ein-Zylin­der-Motor.

1992 Ein­füh­rung der neu­en Genera­ti­on von Zwei­zy­lin­der­mo­to­ren.

1993–1994 Stu­di­um und Pro­fi­lie­rung von einer neu­en Genera­ti­on von vier­räd­ri­gen Motor­rä­dern oder Kleinst­wa­gen. Das Fahr­zeug muss die künf­ti­ge euro­päi­sche Richt­li­nie 92/61 erfül­len um auch aus­län­di­sche Märk­te für die­se Fahr­zeu­ge zu öff­nen.

1995 Eine völ­lig neue Indus­trie­hal­le zur Her­stel­lung der Fahr­zeu­ge wird eröff­net mit dem Ziel: Qua­li­tät ver­bes­sern, die Pro­duk­ti­ons­kos­ten zu sen­ken, die Ver­bes­se­rung der Arbeits­be­din­gun­gen und umwelt­freund­li­cher zu arbei­ten (Auto voll­stän­dig wie­der­ver­wert­ba­re Abfäl­le voll­stän­dig wäh­rend der Pro­duk­ti­on recy­celt). Prä­sen­ta­ti­on auf der Paris Motor Show die Ligier JS 162. Ein sehr moder­nes Modell mit einem noch nie da gewe­se­nen Kon­zept. Die Karos­se­rie besteht aus Poly­car­bo­nat und einem Alu­mi­ni­um-Chas­sis. Ligier begin­nen in den Nie­der­lan­den mit einem kom­plet­ten und pro­fes­sio­nel­len Händ­ler­netz.

1996 Typen­ge­neh­mi­gung des JS 162 EU — Richt­li­nie 92/61 und die Öff­nung von Export­märk­ten. Ligier ist der ers­te Fran­zö­sisch Her­stel­ler und setzt sich schnell in meh­re­ren euro­päi­schen Län­dern durch.

1997 Ligier Ambra: das ers­te Auto, das mit einem Alu­mi­ni­um­kä­fig aus­ge­stat­tet wur­de und eine gründ­li­ches Face­lift erhielt.

2000 ist das Jahr, in dem der Ligier Nova ein­ge­führt wur­de. Das Haupt­merk­mal des neu­en Modells war die Brei­te, die brei­ter als beim Ambra war.

2005 Das X‑Too Modell von Ligier wur­de kom­plett über­ar­bei­tet. Das modi­fi­zier­te Fahr­werk und Karos­se­rie Ergeb­nis in neu­en Dimen­sio­nen, weil die Ligier X‑Too die brei­tes­te aller Fahr­zeu­ge in sei­ner Klas­se ist. Modi­fi­zier­te Fede­rung und Schall­däm­mung machen es deut­lich lei­ser als sei­ne Vor­gän­ger.

2006 Der X‑Too Max! Noch grö­ßer und ergo­no­mi­scher, mit dem neu­en Ligier Fort­schritt wird der ACT Motor von Lom­bar­di­ni ent­wi­ckelt und zeich­net sich durch sei­ne lei­sen Betrieb aus.

2008 Mit den neu­en Ligier X‑Too R tre­ten Sie in eine neue Welt der Emp­fin­dun­gen, Freu­de und Tech­nik. Das neue Kon­zept wur­de ent­wi­ckelt, um die aktu­el­len Bedürf­nis­se des Trans­port- und zuge­hö­ri­gen Argu­men­te für den Schutz der Umwelt zu tref­fen.

2010 IXO

2014 JS50

2016 Due M G03

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