Türen hängen

Man hat­te mich ange­schrie­ben, dass man die Türen nicht ein­stel­len könn­te. Natür­lich kann man das, eben nur ein wenig anders. Im Nor­mal­fall wer­den die Türen am obe­ren und am unte­ren Schar­nier ein­ge­stellt. Bei unse­rem LIGIER kann man die Türen zwar auch oben und unten ein­stel­len. Aber wenn man eine hän­gen­de Tür etwas anhe­ben möch­te, weil die Türen nicht mehr rich­tig schlie­ßen, dann kann man das bei einem LIGIER nur mit dem unte­ren Schar­nier regu­lie­ren. Denn die eigent­li­chen Schar­nie­re wur­den von LIGIER mit dem Chas­sis fest ver­schweißt, was sonst nicht der Fall ist.

Wenn Sie sich die Fotos rechts anse­hen, wer­den Sie erken­nen, dass die eigent­li­che Tür mit zwei 8ter Bol­zen und einem dicken Metall­strei­fen am Schar­nier fest­ge­schraubt wur­de. Zwi­schen dem Schar­nier und der Tür lie­gen meis­ten eini­ge Distanz­strei­fen, um die Tür anhe­ben oder absen­ken zu kön- nen. Es ist ganz nor­mal, dass die Türen mit der Zeit etwas hän­gen. Die einen etwas weni­ger und die ande­ren etwas mehr. Dem end­spre­chend stark müs- sen die unter­ge­leg­ten Tei­le sein.

1ter Ver­such: Da mei­ne Unter­leg­strei­fen von der Stär­ke nicht aus­ge­reicht haben, habe ich ein­fach den star­ken Metall­strei­fen, der zuvor unter den Befes­ti­gungs­bol­zen gele­gen hat, zwi­schen Schar­nier und Tür gelegt. Hat alles geklappt und die Tür schließt wie­der „wie eine Eins“.

2ter Ver­such: Es ist natür­lich bes­ser sich so ein end­spre­chen­des Teil sel­ber nach­bau­en und dann die­ses Teil als zusätz­li­che Unter­la­ge benut­zen. Denn ich habe jetzt her­aus gefun­den, dass man mit den “Weg­neh­men” die­ser Unter­la­ge auch schon wie­der eine ande­re Ver­stel­lung vor­nimmt.

Da ich die Bil­der zu früh gemacht habe, ist lei­der nicht mehr zu sehen, dass ich an Stel­le des weg­ge­nom­me­nen Metall­strei­fens jetzt zwei Unter­leg­schei­ben ver­baut habe.

die Tür hängt …
so sieht das Gan­ze vor dem Umbau aus …
dies sind die Unter­le­ger um die Tür zu ver­stel­len
Tür­schar­nier nach dem Umbau …
und so sieht das Gan­ze aus, wenn es fer­tig ist.
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